Papas PayPal-Konto: Läuft!

Es geht weiter – mit dem Freundlichen Finanzwirt aus Sachsen! Der Dialog mit dem netten Gamer erinnerte mich an ein Gespräch in einem meiner absoluten Lieblingsfilme: Massagesalon Erika! Du hast vermutlich auch Massagesalon Erika gesehen. Dann verstehst Du, was ich meine. Ich weiß ja, daß in diesem Film – ein Meisterwerk der Filmkunst – die Erika von der gleichen Schauspielerin gespielt wird, wie die Gasteberin bei Hausfrauen Popper Party – nur halt ohne Brille. Nur verwirrend, daß auf dem Cover von Massagesalon Erika beim Alter der Schauspielerin (Sehr talentiert!) 43 Lebensjahre genannt werden, während bei Hausfrauen Popper Party etwas von 55 Jahren steht und dort komischerweise auch der Name mit Christiane angegeben wird. Man – frau auch – kann ja schlecht in einem Jahr bzw. noch weniger Zeit (Produktionsjahr bei Massagesalon Erika ist 2015 und Erscheinungsjahr ist 2016, bei Hausfrauen Popper Party ist das Produktionsjahr  und das Erscheinungsjahr 2015) 12 – ZWÖLF!!!! – Jahre altern! Und wieso sollte die Schauspielerin plötzlich ihren Vornamen ändern? Also: Wie soll das gehen? Nebenbei bemerkt, ist der Typ aus der ersten Szene (Der Mann, der den Laden kontrolliert und den fehlenden Feuerlöscher beanstandet!) bei Massagesalon Erika der gleiche, der später – beim Analverkehr mit dieser Sekretärin in Sekretärin Frau Schmitt, Teil 4 – zu sehen und ihr dann zum Schluß (Gemeinsam mit Conny Dachs!) auch ins Gesicht spritzt. Falls Ihr Euch jetzt fragt: „Woher willsch wissen?“ – ich habe diese Filme halt ein paarmal gesehen. Krencho kann Kultur. Zurück zu meinen jungen Supporter auf dem Gebiet der ehemaligen DDR: Das Gespräch war unglaublich, aber dabei auch noch wunderschön. Eigentlich wollte sich der nette Spender zu Weihnachten einen neuen PC – für 600 Euro – wünschen: Aber der freundliche Junge  (10 Jahre alt) verwaltet die PayPal-Konten in seiner Familie und ahnt, dass es da jetzt Stress nach einigen Geldbewegungen an mich geben könnte. Richtig Ärger gab´s aber nicht – und der Bruder des Spenders ist nicht der aufmerksamste Finanzverwalter: Nur die Verschiebung von 500 Euro in meine Richtung war auf seinem Radar – und der Rest wurde da komplett ignoriert: Wer´s hat, der hat´s halt. „Das ist der beste Tag – den ich je hatte.“ – dieses Kompliment baute mich natürlich total auf. Wissend, dass diese Art von Liebenswürdigkeiten ansonsten nur total tabulose Luxusnutten (Plural) mit perfekten Silikontitten (Größe D) nach diversen Flaschen Moet & Chandon Brut Impérial (Preis im Stammclub: 150 Euro) einer zweistündigen Badesession im Whirlpool zu hören bekommen. OK: Da muss meine Spender aus Sachsen noch ein paar Jahre warten. Aber gut zu wissen: Läuft in Sachsen…

Haltet Eure Stangen aufrecht!

0,01er KD vs. Mutter mit Sohn!

Klar, jeder der mit der weiblichen Spezies zu tun hatte weiß: Diese Gruppe ist brutaler, hinterhältiger, gewaltbereiter und generell skrupelloser als die männliche Spezies – eine Chance für die Verteidigungskräfte aller westlichen Länder! Während Frauen bereits seit langer Zeit in aufgeklärten Ländern an der Waffe dienen und sich in Gefechssituationen bewähren, so ist sind Frauen in den deutschen Streitkräften erst seit einigen Jahren der Normalfall, obwohl diese bereits seit Jahrzehnten bei Feuerwehr oder Polizei ihr Können gezeigt haben. Klar: Im Feldeinsatz ist spezielle Tarnausrüstung und sind Innovationen notwendig – aber das sollte eigentlich kein Problem sein. In der IDF und der US-Army sind Frauen längst die Regel. In den asymmetrischen Konflikten der Neuzeit spielen Frauen eine besondere Rolle: Die Angst von Terroristen auf Seiten des Daesh davor, im Konflikt von einer der vielen- mutigen – Kämpferinnen in den Reihen von Peschmerga und YPG – kurdischer Widerstand gegen den Terror – eliminiert zu werden und damit auf den Zugang zum Paradies und den Zugriff auf 72 Jungfrauen zu verpassen (Steht einem ja als Märtyrer zu!), wirkt Wunder: Lord Sidious hatte da Recht: Angst ist ein mächtiger Verbündeter. Krencho hat natürlich auch eine humanitäre Verantwortung: Wer spenden mag um die Auswirkungen der islamistischen Aggression zu mildern: Das geht hier! Verstärken lässt sich dieser psychologische Effekt im Kampf gegen islamistische Terroristen übrigens, wenn Waffenfett auf Schweineöl-Basis genutzt wird: Ist ja haram! Was ich sagen – bzw. schreiben wollte: Psychologie ist ein wichtiger Aspekt in der modernen Kriegsführung:  Wenn man sich die Auswirkungen von Shock and Awe beim Angriff der Koalitionstruppen auf den Irak im Jahre 2002 ansieht, ist das klar zu erkennen. Oberst Georg Bruchmüller  – genannt „Durchbruchmüller“ -hatte da ganz recht: „Entscheidend für die Wirkung des Artilleriefeuers, ist nicht so sehr die Zahl der auf den Feind geworfenen Granaten, als die Kürze der Zeit, in der dies geschieht.“ Man kann davon ausgehen: Durchbruchmüller wäre ein richtig krasser 0,01er KD geworden. Nicht umsonst hängt ein Foto von ihm über meinem Bett.

Oj je: Ich – Krencho – blogge ja erst seit einigen Tagen und schweife dabei leider noch ziemlich leicht vom eigentlichen Thema ab. Bitte verzeiht mir! Beenden wir also das Vorspiel und kommen nun zum eigentlichen Video: Killerbiene212 ist eine taffe Mutter, war bei der Bundeswehr und steht auf Kriege. Worauf sie sonst so steht? Schmeißt einfach mal Euer Kopfkino an! Ihr Gaming-PC ist mutmaßlich erste Sahne – aber ihr Headset ist dafür nicht so der Brüller: Nobody is perfect! Die sympathische MILF kommt im Gespräch sehr sympathisch rüber, hackt nicht, versteht sich prima mit ihrem Sohn – und da dieser noch wach war, stieg dieser zur Unterstützung seiner Mama ins Spiel ein: Er  – damals noch 17 Jahre jung – war irgendwie nicht so der Brüller. Mama war da effektiver mit der Knarre. Liegt mit Sicherheit an ihrer Bundeswehrzeit. Ihr Triggerfinger ist trainiert und immer am Abzug – da macht eine Prostatamassage mit Sicherheit richtig Freude und was die Dame sonst so mit ihren Fingern anstellt, mag man(n) sich gar nicht vorstellen wollen. Leider hatte die Lady irgendwann dann keine Lust mehr mitzuspielen… Ich freue mich aber schon richtig mächtig auf die nächste geile Session mit ihr…

So long! Haltet Eure Stangen aufrecht!

Romanze mit Mrs. Mi@gi: Teil 2

Gegen die Macht der Liebe kann selbst Krencho nicht gewinnen: Sowieso nicht, wenn Amor eine reizende Person wie Mrs. Mi@gi und mich im Visier hat. Wenn man den ersten Teil von Romanze mit Mrs. Mi@gi gelesen hat, wird man es ahnen: Da würde noch was laufen mit mir und Mrs. Mi@gi aus dem schönen Kassel. Im dritten Teil – der demnächst irgendwann ebenfalls hier veröffentlich wird – ist dann das Video (Aus Jugendschutzgründen: Ab 18!) des Realtreffens mit der charmanten Lady aus Hessen zu sehen: Das Vorschaubild aus dem Video ist ja hier bereits als Beitragsbild zu sehen. Also: Es wird hier „heiß“ demnächst! Eins steht fest: Krencho kann nicht nur prima in der virtuellen Welt seine Gegner eliminieren – er kann auch romantisch! Wie auch immer: Flo Ist NICHT der Sohn von Mrs. Mi@gi. Und so alt ist sie auch noch nicht. „Halt´s Maul“, „Halt doch endlich mal Deine verfickte Fresse!“: Mrs. Mi@gi leidet offensichtlich unter dem Tourette-Syndrom und ich – Krencho – bin ihr Therapeut. Wenn´s läuft, läuft´s! „Schätze mein Sohn ist mir mindestens zweimal vom Wickeltisch gefallen und meine Tochter mehr als doppelt so oft.“ – die eloquenten Formulierungen in den Berichten über das Familienleben im Mi@gi-Clan ließen meine Erregung steigen und es war viel Selbstkontrolle nötig um der Versuchung zu widerstehen, während des Gameplays eine extrem kalte Dusche zu nehmen um etwas runterzukommen und die physischen Auswirkungen des Dialogs mit Mrs. Mi@gi zurückzufahren. Ihr wisst, was ich meine. „Hast Du mir gerade nicht zugehört?“, „Halt doch einfach Dein Maul!“, „Auf Deine Versprechen scheiß ich.“– diese wiederholten Liebesbeteuerungen von Mrs. Mi@gi zeigen: Sie befand sich bereits gedanklich im Beziehungsmodus mit Krencho. Auf der anderen Seite: Einen Dialog mit ihr zu führen ist ein ähnliches Glücksgefühl wie Masturbation mit einem Katana – wenig unterhaltsam, sehr schmerzhaft. Jeder, der öfter via Deutscher Bundesbahn oder Flixbus reist kennt das Gefühl, wenn sich in die Reihe hinter einem oder vor einem oder auf den Plätzen gegenüber z.B. eine Frau und ein Mann hinsetzen – die sich offensichtlich nicht kennen – und sich dann im Zuge der Fahrt „Dialoge“ (Wobei „Dialoge“ eigentlich das falsche Wort ist, da meistens die Frau spricht und der Mann nur zu überleben versucht!) ergeben wie:

Sie: „Also meine Schwiegertochter ist nicht gebildet, nicht gerade eine Schönheit und das Gegenteil von intelligent. Wie man sich auch halt die eigenen Töchter wünscht. Ich war da so froh, als mein Sohn so eine Frau geheiratet hat. Da wusste ich: Das hält.“

Sie: „Ein deutsches Mädchen kann sehr wohl einen Franzosen heiraten. Das geht, solange man da nicht auch beruflich zusammenarbeiten muss.“

Sie: „Meine Musik ist nicht auf einen Stil begrenzt. Musik ist Musik. Ich liebe Schlagermusik – aber auch Marschmusik.“

Sie: „Seit mein Mann sich vor 12 Jahren das Leben genommen hat, fahre ich jetzt halt immer zwischen Schwarzwald und München hin und her. So lerne ich viele Leute kennen.“

Man ist übermüdet. Man mußte in am frühen Morgen von 5.00h bis 8.00h in Freiburg auf den Anschlussbus warten. Man ist verteidigungstechnisch prima ausgebildet – und ruft bereits die am besten zu attackierenden Nervenpunkte ab. Aber dann klappt man doch sein Gamer-Notebook zu und hofft, daß dem männlichen Gesprächspartner auf dem anderen Sitz irgendwann der Kragen platzt und eine normale Reaktion erfolgt, er also z.B. diesen Klapptisch abreißt und die Frau damit erschlägt. Natürlich ist dies Wunschdenken, weil der Typ entweder Masochist oder komplett verblödet und schmerzbefreit ist. Es gibt ja auch Menschen, die sich die Kelly-Family anhören. Bitter: Nie ist Alkohol da, wenn man ihn braucht.

Ähnliche Gefühle werden durchlebt, wenn man einer Unterhaltung mit Mrs. Mi@gi folgen muss – oder wie in meinem Fall: Einen konstruktiven Dialog mit ihr führen möchte.

Gut für sie, erspart es doch Kosten für eine Therapie. Verwirrung trat auf meiner Seite auf als es um der Aussprache des Namens meiner Herzensdame ging: Verwirrenderweise nutze die liebreizende Frau das @-Zeichen als „a“ – aber auch über Rechtschreibschwächen schaute ich hinweg. Die Hormone und so. Ihr versteht. Ein Gefühl, als explodiere ein junger Schutzmann und man steht direkt daneben! Hammer! Aber diese kleinen Missverständnisse würden unseren gemeinsamen Gang auf dem Pfad der Liebe nicht im Wege stehen. Auf jeden Fall begab ich mich – im Liebesrausch – auf die Pfade von Picasso, Dali und Warhol und änderte mein Emblem mit etwas Kunst auf: Als Wiedergutmachung für die schwere Zeit die unsere Beziehung gerade durchlief. Meine Anstrengungen wurden leider nicht richtig gewürdigt. Das Leben zeigt sich manchmal von seiner härtesten Seite. Sie richtete ihre Waffe auf mich – und wie das so ist, wenn man(n) bedroht wird: Es wurde wieder liebevoll: Offensichtlich verfügt Mrs. Mi@gi über prima mündliche Fähigkeiten – verweigerte dafür aber Auskünfte über ihre Vibratorensammlung. Sie ist halt ein wenig schüchtern, die Süße…

Romanze mit Mrs. Mi@gi: Teil 1

Wenn ich – Krencho – eine Sache beherrsche, dann ist das diese: Frauenherzen im Sturm erobern. Schade: Meine Komplimente in Richtung an Mrs. Mi@gi wurden am Anfang irgendwie nicht richtig aufgenommen. Auf jeden Fall entwickelte sich unsere Beziehung schnell und heftig: „Hast Du keine Freunde mit denen Du reden kannst?“, „Halt doch einfach mal Deine verfickte Fresse!“, „Could You shut up please?“, „Ich sterbe lieber, als mir Dein Gelaber anzuhören“, „Geh mir nicht auf die Eier!“ und „Ey, geh weg sonst erschieße ich Dich!“ – liebevolle Komplimente – wie man(n) sie sonst erst nach Jahren der Ehe zu hören bekommt – waren zwischen der reizenden Mrs. Mi@gi aus Kassel (Hessen) und mir schnell die normalste Sache der Welt. Es ging alles viel schneller als im wirklichen Leben: Ein hoch auf die virtuelle Realität! Wie läuft das im Real Live? Die Mutter Deiner Freundin/Frau ist gepolt wie Margot Käßmann und der Papa Deiner Freundin/Frau ist gepolt wie Kurt Beck. OK: Läuft bei Dir, Bruder! Du bist mit Deiner Freundin/Frau bei ihren Eltern eingeladen – zum Kaffee trinken am ersten Advent. Mit vorherigen Kirchenbesuch. Läuft ja immer besser! Beim Kaffee wird die letze Folge von Rosamunde Pilcher und die Parallelen in der Story zur kirchlichen Andacht besprochen. Läuft! Läuft! Läuft! Du bist gedanklich ganz weit weg und überlegst eigentlich gerade, wie man im Atomkonflikt zwischen dem Schurkenstaat Iran und der freien Welt mehr Benzin ins Feuer kippen könnte – und wirst dann angesprochen und stellst eine für Dich und normaldenkende Menschen normale Frage, um nicht durchblicken zu lassen, dass Dich die letzte „superspannende und wunderschöne“ Sendung mit Florian Silbereisen nicht so interessiert und Du jeden guten Porno einem Film mit ihm vorziehst. Alle anwesenden Familienmitglieder – darunter eine Nonne und einem (wegen bestimmten Verfehlungen) aus dem Dienst entlassener katholischer Geistlicher –  schauen Dich an als wärst Du der Antichrist und plötzlich herrscht eisiges Schweigen. Läuft! Deine Freundin/Frau fragt: „Findest Du das nicht ein wenig peinlich was Du da machst?“ – und Du weißt: OK: Die nächsten 4 Wochen sind gelaufen. Bei mir – Krencho – und meiner Lady (Mrs. Mi@gi) fiel das Vorspiel direkt aus und ich konnte mir ähnliche Sätze nach nur wenigen Minuten gemeinsamer Call of Duty-Zeit verdienen.

Was jedem an dieser Session beteiligtem Gamer klar war: Die eisige Atmosphäre der Landschaft war im krassen Widerspruch zu den Gefühlen von der reizenden Mrs. Mi@gi und mir. Unsere Herzen waren im wirklichen Einklang. Es war Liebe! Auch liebevolle Provokationen wie „…dann läufst Du Heim zu Deinen Vätern!“ konnten nicht über die Situation hinwegtäuschen. Und Mama konnte die Lage zum Glück entschärfen: „Mama, komm mal! Da ist so eine Frau die hat zwei Väter.“ – es erfolgt sofort ein klares Dementi. Die homophoben Anmerkungen meiner Herzensdame drückten die romantische Stimmung nicht unbeträchtlich. Durch mich erfolgen dann echte Versöhnungsversuche: Durch ehrliche Komplimente , wie „Cool. Ich bin mit Dir im Team. Ich mag Dich. Ich mag Dich nur von hinten.“, „Guck man den Raktenwerfer an. Der ist lang, dick…“, versuchte ich das Eis zu brechen: Auch als ich mit meinem Raketenwerfer zwischen die schönen Augen von Mrs. Mi@gi zielte – eigentlich ja eine erotische Geste – war Mrs. Mi@gi noch sehr negativ zu unserer aufkommenden Beziehung eingestellt. Ein echter Dämpfer und die reizende Dame war ein echtes Kameradenschwein und sabotierte das Gameplay. Es ist so ungerecht: ICH WILL DOCH NUR SPIELEN!

0,01er KD zerreißt Clan im 1v3!

Um die 700 Euro kostet heutzutage Hin- und Rückflug an einen romantischen Ort wie u.B. Bagdad. Auch die anderen Urlaubsorte – wo Männer noch echte Männer sein können – sind preislich nur unter ähnlichen Bedingungen zu erreichen. Weiterer Nachteil beim Urlaub in Schurkenstaaten wie Afghanistan, Syrien, Irak, Iran, Saudi-Arabien oder Nord-Korea: Man muss sich ernährungstechnisch arg umstellen. Jeder Urlauber der schonmal drei Tage am Stück auf einem syrischen Klo verbracht hat weiß davon zu berichten. Wenn man bedenkt, dass es zwischen Kabul und Bagdad nur zwei deutsche Biergärten gibt, kann man das Dilemma erahnen. Die gute Nachricht ist: Man muss nicht in die Ferne schweifen um aufregende Momente mit dem Sturmgewehr in der Hand zu erleben. Auch klar: Amokläufe in Schulen, Supermärkten oder Schuhgeschäften können zu stressigen Situationen mit deutschen Ordnungshütern führen. Einzige Alternative um sich abzureagieren: Ein sportliches Call-of-Duty-Turnier mit netten und sportlichen Zielen. DerGeisteskrank, 88stift88 und INKBEED haben diese risikoarme Alternative zum Urlaub in einer jetzigen Krisenregion gewählt und verloren gegen Krencho. Kann passieren. Aber: Mit diesen Trockenübungen am heimischen Gamer-PC sind DerGeisteskrank, 88stift88 und INKBEED bestens gerüstet für ihren nächsten Urlaub in Ar-Raqqa. Krencho hatte auf jeden Fall ziemlich oft – und meistens erfolgreich – seinen professionellen Finger am Abzug. Waidmannsheil!

Man spricht Deutsch!

Es war von jeher Ziel sozialdemokratischer und grüner Politik, den Frauenanteil im Topmanagement der deutschen Wirtschaft zu erhöhen! Den Erfolg dieser Politik kann man in einem Etablissement für gepflegte und stilvolle Erwachsenenunterhaltung in Köln hautnah erleben. Drei weibliche Mitarbeiterinnen – plus die freundliche Dame am Telefon – schmeißen den Laden im Alleingang. Was für diesen Laden spricht: Superflexible Öffnungszeiten. Bis zwei Uhr wird man(n) hier sehr liebevoll und fürsorglich betreut. Professionelles bumsen und blasen: Für nur 50 Peitschen! Es wäre interessant zu wissen, ob die nette Mutter und ihr Manager aus der Pedostraße. 20 hier leistungstechnisch mithalten kann. Immerhin arbeiten in diesem Betrieb echte Profis. Was erschütternd ist: Die Auskunftsdame kennt die eigene Fachsprache in ihrem Business nicht – aber auf jeden Fall nur unzureichend. Auf die Frage „Von hinten geht auch?“ – womit ganz klar Doggystyle gemeint ist – antwortete die Dame, dass man dies individuell mit den Angestellten ausmachen müsste. Dies betrifft aber wohl eine andere Praxis: Sehr irritierend für potentielle Kunden. Auf jeden Fall: In diesem Betrieb gibt es auch Spezialistinnen die voll für den Arsch sind. Erschreckend in diesem Betrieb ist die Altersdiskriminierung. Das Alter der Mitarbeiterinnen liegt zwischen 20 und 30 Jahren. Die Generation 50+ ist in diesem Musterbetrieb nicht vorhanden. Hier muss die Gewerkschaft unbedingt nachbessern. Man merkt im Gespräch zwischen Krencho – meine Wenigkeit – und der Dame am anderen Ende der Leitung knistert es gewaltig. Bitter: Keine rothaarigen Damen, dafür allerdings viel Rotlicht. Was ja irgendwie auch ganz gut ist. Auf jeden Fall gibt es in diesem Haus für die Kunden moralische Unterstützung. So geht Deutschland!

Papas PayPal-Konto…

Geld! Geld! Geld! Da war die Freude groß: Papa wird sich freuen wenn der Sprössling der Familie schon in so jungen Jahren den vollen Überblick über die Finanzen hat. Auf jeden Fall: Der liebe Sohn hat gute Aussichten auf den Posten als Finanzminister in Griechenland – oder in einem anderen Schurkenstaat. Während einer Session von Call of Duty: Black Ops 3 wurde mein Einsatz – für die Gesellschaft, die Bildung und den Staat allgemein – finanziell gewürdigt. Der Beweis, dass sich Jugendarbeit auch finanziell auszahlt. Es ist eine einfache Rechnung: Vorsorge ist günstiger als Nachsorge. Wenn man bedenkt, wieviel Geld für die Betreuung von jungen Drogenabhängigen, jugendlichen Alkoholikern und verfetteten, Fast-Food fressenden, Kids vom Staat investiert werden muss: Meine erste Hilfe für junge Menschen ist da die bessere Alternative für Deutschland. Auf jeden Fall: Der freundliche junge Mann – sicher in der Schule ein echtes Mathegenie – versuchte meinen Einsatz für die Gesellschaft finanziell zu fördern. Weiter so Deutschland! Ein Hoch auf die deutsche Jugend!

50 Euro – kein echtes Schnäppchen!

Äppelwein, Bämbel – und die Chance auf Liebe in der Pedostraße 20 – irgendwo im schönen Hessen. Gewicht unter 100 kg 😀 – blaue Augen – schwarze Haare: Mehr brauchen und wollen wir über die Mutter dieses Gamers gar nicht wissen. 20 Euro sind natürlich irgendwie ein echtes Schnäppchen – der Gamer ist ein echter Araber und treibt den Preis für das Stelldichein auf 50 Euro in die Höhe. Einmal knallen dann krieg ich die 50 Euro. Der junge Mann in Hessen ist knallhart beim Verhandeln und weiß den Wert seiner Mutter korrekt einzuschätzen. Ein Hoch auf die Jugend von Heute. Der junge Manager ist etwas abgehoben – er versucht das Maximum für seine liebe Mutter rauszuholen. Aber: Wer will schon nach Hessen ziehen für einmal Liebe. Mehr geht ja bei diesem Preis nicht. Immerhin: Der junge Mann ist ein richtiger Hengst und verantwortungsbewusst: Es wurde verhütet. Ein Glück für die Gesellschaft. Was keiner wissen will: Die junge Gemahlin des jungen Gamers geht ab wie ein besoffenes Streifenhörnchen und ist richtig laut. Puh! Es gibt da also wirklich noch einen Hoffnungsschimmer für Deutschland. Hygiene wird bei diesem jungen glücklichen Paar groß geschrieben: Das laute Luder ist rasiert. Der junge Mann ist offensichtlich wissenschaftsfeindlich eingestellt. Mein Schulprojekt zum Thema Mengenausstoß körpereigener Flüssigkeiten bei jungen pubertierenden Menschen wurde von ihm sabotiert. Es gab keine valuierbaren Antworten. Auf jeden Fall: Der junge Mann ist richtig cool – wie Du in diesem Video sehen kannst. Ein Meilenstein für die deutsche Jugendforschung…