100 x Verbraucherinformation

100 Werbeanzeigen in einem Video – das ist keine zu große Dichte der Anzeigen wenn man bedenkt, daß das Video fast zwei Stunden geht. Mein Gegner  war auf jeden Fall ein Vollprofi was Internet angeht und bekam richtig Schiss als  ich nur erwähnte, daß ich an seine IP-Adresse käme. Der Dialog erinnere mich entfernt an die Gespräche in der beliebten Filmserie „Sperma Schock“ (Filmische Meisterwerke zum Thema Bukkake!) des Labels Inflagranti. Aber das proletenhafte Gemotze – es fielen böse Sachen, wie  z.B. „Wichser“, „Hurensohn“, „Halt doch mal die Fresse“, „schwanzlutschender Volldepp“, „schwanzleckender Vollspast“ und andere Liebenswürdigkeiten – hörte auf, als ich mit dem Einsatz meines Hackermuskels drohte: 30 cm festes, dickes, männliches Fleisch  – hart wie Kruppstahl (Ersatzprodukt!) und mein sonniges Gemüt war dann wohl doch eine Spur zu hart für diesen SUPERDAU. Stell Dir diesen Dialog vor: Es ist Sonntag, Du bist total breit weil Du in der Nacht irgendwas geraucht und einige Bier zu viel gekippt hast: Morgens um 9 dann – Anruf von jemanden aus Deiner Telefonliste. Weil Du halt die Ex im Telefon – clevererweise – gesperrt hast: Jemand hat halt während ihres Wochenendurlaubs das Haus betreten, überall Licht eingeschaltet, gestaubsaugt, abgeschlossene Türen aufgesperrt und Blumen (Kein Kranz!) im Wohnzimmer hinterlassen. Das Gespräch mit dem Mitspieler war ähnlich erregend und aufmunternd – inklusive Drohungen mit der Polizei (Total versiert und kompetent im Bereich Internet!) und mit einer Anzeige weil sich mein Mitspieler eingeschränkt fühlte. Eingeschränkt war der Typ allerdings wirklich – in geistiger und emotionaler Hinsicht. Was bei der ganzen Werbung am Ende rauskam? Wird aufgelöst. Wie auch immer: Diese Kohle war hart verdientes Geld

Haltet EURE Stangen aufrecht!

Kinderverschickung via Post…

Bei den Preisen für Flüge, Bahnfahren und Sprit ist das natürlich eine sinnvolle Alternative – und eine durchaus angenehme Art zu reisen: Mit der Post reist man günstig, sicher und bequem durch die Lande. Noah ist YouTuber und verschickt sich selbst mit der Post: Nun ja, im Vergleich zu Fahrten mit dem Fernbus – wo man sich mit Busfahrern aus der Hölle rumschlagen muss – eine bequeme Möglichkeit von A nach B zu kommen. Und die Auslieferung: Läuft! Das mit der Flüssigkeitszufuhr und -abgabe lief leider etwas suboptimal, da die Transportkiste doch sehr beengt war…

Caro ist etwas unromantisch…

Auf der Suche nach einem Beitragsfoto, daß eventuell für eine hohe Klickrate bei Twitter und Facebook sorgt, hat sich Krencho heute ausnahmsweise einmal für dieses Foto aus der Serie „Biggi“ entschieden. Ein weiterer Grund war, daß auf dem Popo von Biggi mein Profillogo eintätowiert war. Sowas sollte ja schon mal lobend erwähnt werden. Biggi sieht vom Gesicht her  aus wie Wendy S. aus Breaking Bad – eine Prostituierte und ehemalige Freundin von Jesse Pinkman: Immer auf der Suche nach Meth oder einem leckeren Malzbier. Die anderen Fotos aus dieser Serie erspare ich Dir also an dieser Stelle. Außerdem: Es geht ja hier um Caro. Also mit der telefonischen Erreichbarkeit ist das bei Caro so eine Sache. Ihre Eltern waren irgendwie nicht begeistert weil ich anrief – wobei man sich dann die Frage stellen muss: Wozu zum Teufel haben die dann überhaupt einen Fernsprecher im Haushalt? Die Tatsache, daß ich von Thomas aus bei meiner Herzensdame angerufen habe, war ein Riesenproblem. Meine Komplimente wurden nicht so richtig angenommen. Und eine normale Aufforderung wie „Ich möchte, daß Du Dich auf mein Gesicht gesetzt.“ sorgte für viel Stress mit meiner lieben Caro und einen Abbruch des Telefonats. Mit Höflichkeit hat Caro es nicht so. Aber schon Wladimir Putin stellte während der Besichtigung eines Panzerwagens – beim Konflikt um die Krim – fest: Mit Höflichkeit und Waffen, kann man viel mehr erreichen als nur mit Waffen. Krencho kennt sich als 0,01er KD natürlich mit Höflichkeit und Waffen aus. Zurück zu Caro: Während bei Sportveranstaltungen – wie beispielsweise SM-Wrestling – oder in beliebten Blockbustern wie z.B. Ronda ArouseMe: Grounded And Pounded und Switch S/M – Wie Du mir so ich Dir solche Wünsche nach eine Runde Facesitting normalerweise große Begeisterung hervorrufen, verursacht dieser alltägliche Wunsch Ablehnung bei Caro. Was stimmt mit dieser Frau nur nicht? Ich hätte ihr vielleicht doch einfach mal Blumen schicken sollen…

Haltet Eure Stangen aufrecht!

Papas PayPal-Konto: Läuft!

Es geht weiter – mit dem Freundlichen Finanzwirt aus Sachsen! Der Dialog mit dem netten Gamer erinnerte mich an ein Gespräch in einem meiner absoluten Lieblingsfilme: Massagesalon Erika! Du hast vermutlich auch Massagesalon Erika gesehen. Dann verstehst Du, was ich meine. Ich weiß ja, daß in diesem Film – ein Meisterwerk der Filmkunst – die Erika von der gleichen Schauspielerin gespielt wird, wie die Gasteberin bei Hausfrauen Popper Party – nur halt ohne Brille. Nur verwirrend, daß auf dem Cover von Massagesalon Erika beim Alter der Schauspielerin (Sehr talentiert!) 43 Lebensjahre genannt werden, während bei Hausfrauen Popper Party etwas von 55 Jahren steht und dort komischerweise auch der Name mit Christiane angegeben wird. Man – frau auch – kann ja schlecht in einem Jahr bzw. noch weniger Zeit (Produktionsjahr bei Massagesalon Erika ist 2015 und Erscheinungsjahr ist 2016, bei Hausfrauen Popper Party ist das Produktionsjahr  und das Erscheinungsjahr 2015) 12 – ZWÖLF!!!! – Jahre altern! Und wieso sollte die Schauspielerin plötzlich ihren Vornamen ändern? Also: Wie soll das gehen? Nebenbei bemerkt, ist der Typ aus der ersten Szene (Der Mann, der den Laden kontrolliert und den fehlenden Feuerlöscher beanstandet!) bei Massagesalon Erika der gleiche, der später – beim Analverkehr mit dieser Sekretärin in Sekretärin Frau Schmitt, Teil 4 – zu sehen und ihr dann zum Schluß (Gemeinsam mit Conny Dachs!) auch ins Gesicht spritzt. Falls Ihr Euch jetzt fragt: „Woher willsch wissen?“ – ich habe diese Filme halt ein paarmal gesehen. Krencho kann Kultur. Zurück zu meinen jungen Supporter auf dem Gebiet der ehemaligen DDR: Das Gespräch war unglaublich, aber dabei auch noch wunderschön. Eigentlich wollte sich der nette Spender zu Weihnachten einen neuen PC – für 600 Euro – wünschen: Aber der freundliche Junge  (10 Jahre alt) verwaltet die PayPal-Konten in seiner Familie und ahnt, dass es da jetzt Stress nach einigen Geldbewegungen an mich geben könnte. Richtig Ärger gab´s aber nicht – und der Bruder des Spenders ist nicht der aufmerksamste Finanzverwalter: Nur die Verschiebung von 500 Euro in meine Richtung war auf seinem Radar – und der Rest wurde da komplett ignoriert: Wer´s hat, der hat´s halt. „Das ist der beste Tag – den ich je hatte.“ – dieses Kompliment baute mich natürlich total auf. Wissend, dass diese Art von Liebenswürdigkeiten ansonsten nur total tabulose Luxusnutten (Plural) mit perfekten Silikontitten (Größe D) nach diversen Flaschen Moet & Chandon Brut Impérial (Preis im Stammclub: 150 Euro) einer zweistündigen Badesession im Whirlpool zu hören bekommen. OK: Da muss meine Spender aus Sachsen noch ein paar Jahre warten. Aber gut zu wissen: Läuft in Sachsen…

Haltet Eure Stangen aufrecht!

Man spricht Deutsch!

Es war von jeher Ziel sozialdemokratischer und grüner Politik, den Frauenanteil im Topmanagement der deutschen Wirtschaft zu erhöhen! Den Erfolg dieser Politik kann man in einem Etablissement für gepflegte und stilvolle Erwachsenenunterhaltung in Köln hautnah erleben. Drei weibliche Mitarbeiterinnen – plus die freundliche Dame am Telefon – schmeißen den Laden im Alleingang. Was für diesen Laden spricht: Superflexible Öffnungszeiten. Bis zwei Uhr wird man(n) hier sehr liebevoll und fürsorglich betreut. Professionelles bumsen und blasen: Für nur 50 Peitschen! Es wäre interessant zu wissen, ob die nette Mutter und ihr Manager aus der Pedostraße. 20 hier leistungstechnisch mithalten kann. Immerhin arbeiten in diesem Betrieb echte Profis. Was erschütternd ist: Die Auskunftsdame kennt die eigene Fachsprache in ihrem Business nicht – aber auf jeden Fall nur unzureichend. Auf die Frage „Von hinten geht auch?“ – womit ganz klar Doggystyle gemeint ist – antwortete die Dame, dass man dies individuell mit den Angestellten ausmachen müsste. Dies betrifft aber wohl eine andere Praxis: Sehr irritierend für potentielle Kunden. Auf jeden Fall: In diesem Betrieb gibt es auch Spezialistinnen die voll für den Arsch sind. Erschreckend in diesem Betrieb ist die Altersdiskriminierung. Das Alter der Mitarbeiterinnen liegt zwischen 20 und 30 Jahren. Die Generation 50+ ist in diesem Musterbetrieb nicht vorhanden. Hier muss die Gewerkschaft unbedingt nachbessern. Man merkt im Gespräch zwischen Krencho – meine Wenigkeit – und der Dame am anderen Ende der Leitung knistert es gewaltig. Bitter: Keine rothaarigen Damen, dafür allerdings viel Rotlicht. Was ja irgendwie auch ganz gut ist. Auf jeden Fall gibt es in diesem Haus für die Kunden moralische Unterstützung. So geht Deutschland!

Papas PayPal-Konto…

Geld! Geld! Geld! Da war die Freude groß: Papa wird sich freuen wenn der Sprössling der Familie schon in so jungen Jahren den vollen Überblick über die Finanzen hat. Auf jeden Fall: Der liebe Sohn hat gute Aussichten auf den Posten als Finanzminister in Griechenland – oder in einem anderen Schurkenstaat. Während einer Session von Call of Duty: Black Ops 3 wurde mein Einsatz – für die Gesellschaft, die Bildung und den Staat allgemein – finanziell gewürdigt. Der Beweis, dass sich Jugendarbeit auch finanziell auszahlt. Es ist eine einfache Rechnung: Vorsorge ist günstiger als Nachsorge. Wenn man bedenkt, wieviel Geld für die Betreuung von jungen Drogenabhängigen, jugendlichen Alkoholikern und verfetteten, Fast-Food fressenden, Kids vom Staat investiert werden muss: Meine erste Hilfe für junge Menschen ist da die bessere Alternative für Deutschland. Auf jeden Fall: Der freundliche junge Mann – sicher in der Schule ein echtes Mathegenie – versuchte meinen Einsatz für die Gesellschaft finanziell zu fördern. Weiter so Deutschland! Ein Hoch auf die deutsche Jugend!

50 Euro – kein echtes Schnäppchen!

Äppelwein, Bämbel – und die Chance auf Liebe in der Pedostraße 20 – irgendwo im schönen Hessen. Gewicht unter 100 kg 😀 – blaue Augen – schwarze Haare: Mehr brauchen und wollen wir über die Mutter dieses Gamers gar nicht wissen. 20 Euro sind natürlich irgendwie ein echtes Schnäppchen – der Gamer ist ein echter Araber und treibt den Preis für das Stelldichein auf 50 Euro in die Höhe. Einmal knallen dann krieg ich die 50 Euro. Der junge Mann in Hessen ist knallhart beim Verhandeln und weiß den Wert seiner Mutter korrekt einzuschätzen. Ein Hoch auf die Jugend von Heute. Der junge Manager ist etwas abgehoben – er versucht das Maximum für seine liebe Mutter rauszuholen. Aber: Wer will schon nach Hessen ziehen für einmal Liebe. Mehr geht ja bei diesem Preis nicht. Immerhin: Der junge Mann ist ein richtiger Hengst und verantwortungsbewusst: Es wurde verhütet. Ein Glück für die Gesellschaft. Was keiner wissen will: Die junge Gemahlin des jungen Gamers geht ab wie ein besoffenes Streifenhörnchen und ist richtig laut. Puh! Es gibt da also wirklich noch einen Hoffnungsschimmer für Deutschland. Hygiene wird bei diesem jungen glücklichen Paar groß geschrieben: Das laute Luder ist rasiert. Der junge Mann ist offensichtlich wissenschaftsfeindlich eingestellt. Mein Schulprojekt zum Thema Mengenausstoß körpereigener Flüssigkeiten bei jungen pubertierenden Menschen wurde von ihm sabotiert. Es gab keine valuierbaren Antworten. Auf jeden Fall: Der junge Mann ist richtig cool – wie Du in diesem Video sehen kannst. Ein Meilenstein für die deutsche Jugendforschung…