100 x Verbraucherinformation

100 Werbeanzeigen in einem Video – das ist keine zu große Dichte der Anzeigen wenn man bedenkt, daß das Video fast zwei Stunden geht. Mein Gegner  war auf jeden Fall ein Vollprofi was Internet angeht und bekam richtig Schiss als  ich nur erwähnte, daß ich an seine IP-Adresse käme. Der Dialog erinnere mich entfernt an die Gespräche in der beliebten Filmserie „Sperma Schock“ (Filmische Meisterwerke zum Thema Bukkake!) des Labels Inflagranti. Aber das proletenhafte Gemotze – es fielen böse Sachen, wie  z.B. „Wichser“, „Hurensohn“, „Halt doch mal die Fresse“, „schwanzlutschender Volldepp“, „schwanzleckender Vollspast“ und andere Liebenswürdigkeiten – hörte auf, als ich mit dem Einsatz meines Hackermuskels drohte: 30 cm festes, dickes, männliches Fleisch  – hart wie Kruppstahl (Ersatzprodukt!) und mein sonniges Gemüt war dann wohl doch eine Spur zu hart für diesen SUPERDAU. Stell Dir diesen Dialog vor: Es ist Sonntag, Du bist total breit weil Du in der Nacht irgendwas geraucht und einige Bier zu viel gekippt hast: Morgens um 9 dann – Anruf von jemanden aus Deiner Telefonliste. Weil Du halt die Ex im Telefon – clevererweise – gesperrt hast: Jemand hat halt während ihres Wochenendurlaubs das Haus betreten, überall Licht eingeschaltet, gestaubsaugt, abgeschlossene Türen aufgesperrt und Blumen (Kein Kranz!) im Wohnzimmer hinterlassen. Das Gespräch mit dem Mitspieler war ähnlich erregend und aufmunternd – inklusive Drohungen mit der Polizei (Total versiert und kompetent im Bereich Internet!) und mit einer Anzeige weil sich mein Mitspieler eingeschränkt fühlte. Eingeschränkt war der Typ allerdings wirklich – in geistiger und emotionaler Hinsicht. Was bei der ganzen Werbung am Ende rauskam? Wird aufgelöst. Wie auch immer: Diese Kohle war hart verdientes Geld

Haltet EURE Stangen aufrecht!

0,01er KD vs. Mutter mit Sohn!

Klar, jeder der mit der weiblichen Spezies zu tun hatte weiß: Diese Gruppe ist brutaler, hinterhältiger, gewaltbereiter und generell skrupelloser als die männliche Spezies – eine Chance für die Verteidigungskräfte aller westlichen Länder! Während Frauen bereits seit langer Zeit in aufgeklärten Ländern an der Waffe dienen und sich in Gefechssituationen bewähren, so ist sind Frauen in den deutschen Streitkräften erst seit einigen Jahren der Normalfall, obwohl diese bereits seit Jahrzehnten bei Feuerwehr oder Polizei ihr Können gezeigt haben. Klar: Im Feldeinsatz ist spezielle Tarnausrüstung und sind Innovationen notwendig – aber das sollte eigentlich kein Problem sein. In der IDF und der US-Army sind Frauen längst die Regel. In den asymmetrischen Konflikten der Neuzeit spielen Frauen eine besondere Rolle: Die Angst von Terroristen auf Seiten des Daesh davor, im Konflikt von einer der vielen- mutigen – Kämpferinnen in den Reihen von Peschmerga und YPG – kurdischer Widerstand gegen den Terror – eliminiert zu werden und damit auf den Zugang zum Paradies und den Zugriff auf 72 Jungfrauen zu verpassen (Steht einem ja als Märtyrer zu!), wirkt Wunder: Lord Sidious hatte da Recht: Angst ist ein mächtiger Verbündeter. Krencho hat natürlich auch eine humanitäre Verantwortung: Wer spenden mag um die Auswirkungen der islamistischen Aggression zu mildern: Das geht hier! Verstärken lässt sich dieser psychologische Effekt im Kampf gegen islamistische Terroristen übrigens, wenn Waffenfett auf Schweineöl-Basis genutzt wird: Ist ja haram! Was ich sagen – bzw. schreiben wollte: Psychologie ist ein wichtiger Aspekt in der modernen Kriegsführung:  Wenn man sich die Auswirkungen von Shock and Awe beim Angriff der Koalitionstruppen auf den Irak im Jahre 2002 ansieht, ist das klar zu erkennen. Oberst Georg Bruchmüller  – genannt „Durchbruchmüller“ -hatte da ganz recht: „Entscheidend für die Wirkung des Artilleriefeuers, ist nicht so sehr die Zahl der auf den Feind geworfenen Granaten, als die Kürze der Zeit, in der dies geschieht.“ Man kann davon ausgehen: Durchbruchmüller wäre ein richtig krasser 0,01er KD geworden. Nicht umsonst hängt ein Foto von ihm über meinem Bett.

Oj je: Ich – Krencho – blogge ja erst seit einigen Tagen und schweife dabei leider noch ziemlich leicht vom eigentlichen Thema ab. Bitte verzeiht mir! Beenden wir also das Vorspiel und kommen nun zum eigentlichen Video: Killerbiene212 ist eine taffe Mutter, war bei der Bundeswehr und steht auf Kriege. Worauf sie sonst so steht? Schmeißt einfach mal Euer Kopfkino an! Ihr Gaming-PC ist mutmaßlich erste Sahne – aber ihr Headset ist dafür nicht so der Brüller: Nobody is perfect! Die sympathische MILF kommt im Gespräch sehr sympathisch rüber, hackt nicht, versteht sich prima mit ihrem Sohn – und da dieser noch wach war, stieg dieser zur Unterstützung seiner Mama ins Spiel ein: Er  – damals noch 17 Jahre jung – war irgendwie nicht so der Brüller. Mama war da effektiver mit der Knarre. Liegt mit Sicherheit an ihrer Bundeswehrzeit. Ihr Triggerfinger ist trainiert und immer am Abzug – da macht eine Prostatamassage mit Sicherheit richtig Freude und was die Dame sonst so mit ihren Fingern anstellt, mag man(n) sich gar nicht vorstellen wollen. Leider hatte die Lady irgendwann dann keine Lust mehr mitzuspielen… Ich freue mich aber schon richtig mächtig auf die nächste geile Session mit ihr…

So long! Haltet Eure Stangen aufrecht!

Romanze mit Mrs. Mi@gi: Teil 1

Wenn ich – Krencho – eine Sache beherrsche, dann ist das diese: Frauenherzen im Sturm erobern. Schade: Meine Komplimente in Richtung an Mrs. Mi@gi wurden am Anfang irgendwie nicht richtig aufgenommen. Auf jeden Fall entwickelte sich unsere Beziehung schnell und heftig: „Hast Du keine Freunde mit denen Du reden kannst?“, „Halt doch einfach mal Deine verfickte Fresse!“, „Could You shut up please?“, „Ich sterbe lieber, als mir Dein Gelaber anzuhören“, „Geh mir nicht auf die Eier!“ und „Ey, geh weg sonst erschieße ich Dich!“ – liebevolle Komplimente – wie man(n) sie sonst erst nach Jahren der Ehe zu hören bekommt – waren zwischen der reizenden Mrs. Mi@gi aus Kassel (Hessen) und mir schnell die normalste Sache der Welt. Es ging alles viel schneller als im wirklichen Leben: Ein hoch auf die virtuelle Realität! Wie läuft das im Real Live? Die Mutter Deiner Freundin/Frau ist gepolt wie Margot Käßmann und der Papa Deiner Freundin/Frau ist gepolt wie Kurt Beck. OK: Läuft bei Dir, Bruder! Du bist mit Deiner Freundin/Frau bei ihren Eltern eingeladen – zum Kaffee trinken am ersten Advent. Mit vorherigen Kirchenbesuch. Läuft ja immer besser! Beim Kaffee wird die letze Folge von Rosamunde Pilcher und die Parallelen in der Story zur kirchlichen Andacht besprochen. Läuft! Läuft! Läuft! Du bist gedanklich ganz weit weg und überlegst eigentlich gerade, wie man im Atomkonflikt zwischen dem Schurkenstaat Iran und der freien Welt mehr Benzin ins Feuer kippen könnte – und wirst dann angesprochen und stellst eine für Dich und normaldenkende Menschen normale Frage, um nicht durchblicken zu lassen, dass Dich die letzte „superspannende und wunderschöne“ Sendung mit Florian Silbereisen nicht so interessiert und Du jeden guten Porno einem Film mit ihm vorziehst. Alle anwesenden Familienmitglieder – darunter eine Nonne und einem (wegen bestimmten Verfehlungen) aus dem Dienst entlassener katholischer Geistlicher –  schauen Dich an als wärst Du der Antichrist und plötzlich herrscht eisiges Schweigen. Läuft! Deine Freundin/Frau fragt: „Findest Du das nicht ein wenig peinlich was Du da machst?“ – und Du weißt: OK: Die nächsten 4 Wochen sind gelaufen. Bei mir – Krencho – und meiner Lady (Mrs. Mi@gi) fiel das Vorspiel direkt aus und ich konnte mir ähnliche Sätze nach nur wenigen Minuten gemeinsamer Call of Duty-Zeit verdienen.

Was jedem an dieser Session beteiligtem Gamer klar war: Die eisige Atmosphäre der Landschaft war im krassen Widerspruch zu den Gefühlen von der reizenden Mrs. Mi@gi und mir. Unsere Herzen waren im wirklichen Einklang. Es war Liebe! Auch liebevolle Provokationen wie „…dann läufst Du Heim zu Deinen Vätern!“ konnten nicht über die Situation hinwegtäuschen. Und Mama konnte die Lage zum Glück entschärfen: „Mama, komm mal! Da ist so eine Frau die hat zwei Väter.“ – es erfolgt sofort ein klares Dementi. Die homophoben Anmerkungen meiner Herzensdame drückten die romantische Stimmung nicht unbeträchtlich. Durch mich erfolgen dann echte Versöhnungsversuche: Durch ehrliche Komplimente , wie „Cool. Ich bin mit Dir im Team. Ich mag Dich. Ich mag Dich nur von hinten.“, „Guck man den Raktenwerfer an. Der ist lang, dick…“, versuchte ich das Eis zu brechen: Auch als ich mit meinem Raketenwerfer zwischen die schönen Augen von Mrs. Mi@gi zielte – eigentlich ja eine erotische Geste – war Mrs. Mi@gi noch sehr negativ zu unserer aufkommenden Beziehung eingestellt. Ein echter Dämpfer und die reizende Dame war ein echtes Kameradenschwein und sabotierte das Gameplay. Es ist so ungerecht: ICH WILL DOCH NUR SPIELEN!

0,01er KD zerreißt Clan im 1v3!

Um die 700 Euro kostet heutzutage Hin- und Rückflug an einen romantischen Ort wie u.B. Bagdad. Auch die anderen Urlaubsorte – wo Männer noch echte Männer sein können – sind preislich nur unter ähnlichen Bedingungen zu erreichen. Weiterer Nachteil beim Urlaub in Schurkenstaaten wie Afghanistan, Syrien, Irak, Iran, Saudi-Arabien oder Nord-Korea: Man muss sich ernährungstechnisch arg umstellen. Jeder Urlauber der schonmal drei Tage am Stück auf einem syrischen Klo verbracht hat weiß davon zu berichten. Wenn man bedenkt, dass es zwischen Kabul und Bagdad nur zwei deutsche Biergärten gibt, kann man das Dilemma erahnen. Die gute Nachricht ist: Man muss nicht in die Ferne schweifen um aufregende Momente mit dem Sturmgewehr in der Hand zu erleben. Auch klar: Amokläufe in Schulen, Supermärkten oder Schuhgeschäften können zu stressigen Situationen mit deutschen Ordnungshütern führen. Einzige Alternative um sich abzureagieren: Ein sportliches Call-of-Duty-Turnier mit netten und sportlichen Zielen. DerGeisteskrank, 88stift88 und INKBEED haben diese risikoarme Alternative zum Urlaub in einer jetzigen Krisenregion gewählt und verloren gegen Krencho. Kann passieren. Aber: Mit diesen Trockenübungen am heimischen Gamer-PC sind DerGeisteskrank, 88stift88 und INKBEED bestens gerüstet für ihren nächsten Urlaub in Ar-Raqqa. Krencho hatte auf jeden Fall ziemlich oft – und meistens erfolgreich – seinen professionellen Finger am Abzug. Waidmannsheil!