100 x Verbraucherinformation

100 Werbeanzeigen in einem Video – das ist keine zu große Dichte der Anzeigen wenn man bedenkt, daß das Video fast zwei Stunden geht. Mein Gegner  war auf jeden Fall ein Vollprofi was Internet angeht und bekam richtig Schiss als  ich nur erwähnte, daß ich an seine IP-Adresse käme. Der Dialog erinnere mich entfernt an die Gespräche in der beliebten Filmserie „Sperma Schock“ (Filmische Meisterwerke zum Thema Bukkake!) des Labels Inflagranti. Aber das proletenhafte Gemotze – es fielen böse Sachen, wie  z.B. „Wichser“, „Hurensohn“, „Halt doch mal die Fresse“, „schwanzlutschender Volldepp“, „schwanzleckender Vollspast“ und andere Liebenswürdigkeiten – hörte auf, als ich mit dem Einsatz meines Hackermuskels drohte: 30 cm festes, dickes, männliches Fleisch  – hart wie Kruppstahl (Ersatzprodukt!) und mein sonniges Gemüt war dann wohl doch eine Spur zu hart für diesen SUPERDAU. Stell Dir diesen Dialog vor: Es ist Sonntag, Du bist total breit weil Du in der Nacht irgendwas geraucht und einige Bier zu viel gekippt hast: Morgens um 9 dann – Anruf von jemanden aus Deiner Telefonliste. Weil Du halt die Ex im Telefon – clevererweise – gesperrt hast: Jemand hat halt während ihres Wochenendurlaubs das Haus betreten, überall Licht eingeschaltet, gestaubsaugt, abgeschlossene Türen aufgesperrt und Blumen (Kein Kranz!) im Wohnzimmer hinterlassen. Das Gespräch mit dem Mitspieler war ähnlich erregend und aufmunternd – inklusive Drohungen mit der Polizei (Total versiert und kompetent im Bereich Internet!) und mit einer Anzeige weil sich mein Mitspieler eingeschränkt fühlte. Eingeschränkt war der Typ allerdings wirklich – in geistiger und emotionaler Hinsicht. Was bei der ganzen Werbung am Ende rauskam? Wird aufgelöst. Wie auch immer: Diese Kohle war hart verdientes Geld

Haltet EURE Stangen aufrecht!

Drei Freundinnen gleichzeitig…

Eine Präzisionsquote von 100% beim Einsatz der Schusswaffe: Ich konnte einfach nicht widerstehen, meine Mitspieler durch regelmäßiges Wiederholen von „100% Präzi“ auf meine Leistungen und Fähigkeiten mit Feuerwaffen aufmerksam zu machen. Mein Gegner war schlecht – und da änderten auch seine übersinnlichen Fähigkeiten (Er konnte durch Wände sehen!) nichts. Auch mit der Gamer-Fachsprache hapert es bei den beiden Mitspielern übrigens ein wenig: Da wird von „One o one“geredet, wenn von „One on one“ – Kumite eben – die Rede ist und eigentlich „2 vs. 1“ gemeint ist. Aber ein Dreier war bei dieser Session genau das, worauf ich Lust hatte. Ansonsten fiel einer meiner Mitspieler durch extreme Aggression auf: „Halt doch mal die Schnauze, Mann.“ – Krencho ist ja ein Verfechter der niveauvollen Unterhaltung im Gameplay und machte seinen Mitspieler auch auf die Vorteile eines Gesprächs aufmerksam: Ein gepflegtes Gespräch ist Grundlage für eine erfolgreiche Strategie bei Call of Duty. Meine Gegner waren allerdings erstaunlich ruhig. Ich hatte Angst, sie wären vor ihrem Monitor verstorben oder so. Man liest sowas ja immer wieder. Ich musste mir Gewissheit verschaffen: „Digger, warum redest Du eigentlich so wenig? Ich rede so viel und Du redest so wenig irgendwie. Als ob Du irgendwie mit mir böse wärst und deshalb nicht mit mir reden möchtest. Weisch, wie isch mein?“ Dann kam meine ultimative Weisheit: „Rede mal ein bißchen mehr. Komm auf mein Level. Verschtehst? Du kannst nur gut spielen, wenn Du nebenbei redest. Denn sonst geht gar nichts.“ Das Spiel verlief wirklich ein wenig langweilig, weil mein Gegner nicht gerade viel schwätzte – um es mal liebevoll auszudrücken. Dann kamen wir aber noch noch ins Gespräch: Das ich gerade drei Freundinnen hatte, verstörte meinen Mitspieler – besonders nachdem sie sich über mein Profilbild lustig gemacht hatten: Junge Luder im Alter von 15, 17 und 22 sind ja auch eine extrem explosive Mischung. Drei Freundinnen – und nicht wissen, welche man zuerst ficken soll. Das sind Probleme, die ein 0,01er KD eben so hat.  Mein Mitspieler hatte aber gleich praktische Vorschläge um diese Problematik zu regeln: Die 21jährige „flanschen“, dann kommt die 15jährige dazu und dann auch noch die 17jährige – die allerdings nur zuguckt oder so- und damit gibt es einen Dreier. Es soll im Leben einiger Menschen Komplikationen bei dieser Taktik im Umgang mit potenziellen Sexpartnerinnen gegeben haben – und ich war deshalb etwas skeptisch…

Krencho vs. Nighttrain – 1

Party hard! Zu behaupten, Nighttrain ist „kommunikativ, aber ruhig“ wäre ähnlich korrekt wie die Aussage „Osama bin Laden war zweifellos eine kontroverse Figur, aber sein Beitrag zur Flughafensicherheit sucht seinesgleichen.“ War ein nettes Gespräch: „Wichser“, Fuck“, „Arschloch“, „Du Fotze“, „Fick Dich“ – Nighttrain weiß, wie man sich gewählt, liebevoll und dezent im Gameplay artikuliert. Er hat aber auch wirklich einen Grund etwas miesepetrig drauf zu sein: Sein Twitch-Account wurde gesperrt weil er zum dritten Mal besoffen im Stream eingeschlafen war und weil Non-Gaming-Content gezeigt wurde. Die Wichser, die Twitch-Pimmel, die Arschlöcher haben darauf total überzogen reagiert. Das Leben ist hart und ungerecht. Während des Gameplays wurde Nighttrain sanfter und es wurde persönlich: Nighttrain hat nichts gegen Schwarze, seine Freundin ist afroamerikanischen Ursprungs und ist ziemlich rosa inside. Trotzdem: Ich – Krencho – bin und bleibe seine süße Muschipussy. Wahre Liebe!

Haltet Eure Stangen aufrecht!

0,01er KD vs. Mutter mit Sohn!

Klar, jeder der mit der weiblichen Spezies zu tun hatte weiß: Diese Gruppe ist brutaler, hinterhältiger, gewaltbereiter und generell skrupelloser als die männliche Spezies – eine Chance für die Verteidigungskräfte aller westlichen Länder! Während Frauen bereits seit langer Zeit in aufgeklärten Ländern an der Waffe dienen und sich in Gefechssituationen bewähren, so ist sind Frauen in den deutschen Streitkräften erst seit einigen Jahren der Normalfall, obwohl diese bereits seit Jahrzehnten bei Feuerwehr oder Polizei ihr Können gezeigt haben. Klar: Im Feldeinsatz ist spezielle Tarnausrüstung und sind Innovationen notwendig – aber das sollte eigentlich kein Problem sein. In der IDF und der US-Army sind Frauen längst die Regel. In den asymmetrischen Konflikten der Neuzeit spielen Frauen eine besondere Rolle: Die Angst von Terroristen auf Seiten des Daesh davor, im Konflikt von einer der vielen- mutigen – Kämpferinnen in den Reihen von Peschmerga und YPG – kurdischer Widerstand gegen den Terror – eliminiert zu werden und damit auf den Zugang zum Paradies und den Zugriff auf 72 Jungfrauen zu verpassen (Steht einem ja als Märtyrer zu!), wirkt Wunder: Lord Sidious hatte da Recht: Angst ist ein mächtiger Verbündeter. Krencho hat natürlich auch eine humanitäre Verantwortung: Wer spenden mag um die Auswirkungen der islamistischen Aggression zu mildern: Das geht hier! Verstärken lässt sich dieser psychologische Effekt im Kampf gegen islamistische Terroristen übrigens, wenn Waffenfett auf Schweineöl-Basis genutzt wird: Ist ja haram! Was ich sagen – bzw. schreiben wollte: Psychologie ist ein wichtiger Aspekt in der modernen Kriegsführung:  Wenn man sich die Auswirkungen von Shock and Awe beim Angriff der Koalitionstruppen auf den Irak im Jahre 2002 ansieht, ist das klar zu erkennen. Oberst Georg Bruchmüller  – genannt „Durchbruchmüller“ -hatte da ganz recht: „Entscheidend für die Wirkung des Artilleriefeuers, ist nicht so sehr die Zahl der auf den Feind geworfenen Granaten, als die Kürze der Zeit, in der dies geschieht.“ Man kann davon ausgehen: Durchbruchmüller wäre ein richtig krasser 0,01er KD geworden. Nicht umsonst hängt ein Foto von ihm über meinem Bett.

Oj je: Ich – Krencho – blogge ja erst seit einigen Tagen und schweife dabei leider noch ziemlich leicht vom eigentlichen Thema ab. Bitte verzeiht mir! Beenden wir also das Vorspiel und kommen nun zum eigentlichen Video: Killerbiene212 ist eine taffe Mutter, war bei der Bundeswehr und steht auf Kriege. Worauf sie sonst so steht? Schmeißt einfach mal Euer Kopfkino an! Ihr Gaming-PC ist mutmaßlich erste Sahne – aber ihr Headset ist dafür nicht so der Brüller: Nobody is perfect! Die sympathische MILF kommt im Gespräch sehr sympathisch rüber, hackt nicht, versteht sich prima mit ihrem Sohn – und da dieser noch wach war, stieg dieser zur Unterstützung seiner Mama ins Spiel ein: Er  – damals noch 17 Jahre jung – war irgendwie nicht so der Brüller. Mama war da effektiver mit der Knarre. Liegt mit Sicherheit an ihrer Bundeswehrzeit. Ihr Triggerfinger ist trainiert und immer am Abzug – da macht eine Prostatamassage mit Sicherheit richtig Freude und was die Dame sonst so mit ihren Fingern anstellt, mag man(n) sich gar nicht vorstellen wollen. Leider hatte die Lady irgendwann dann keine Lust mehr mitzuspielen… Ich freue mich aber schon richtig mächtig auf die nächste geile Session mit ihr…

So long! Haltet Eure Stangen aufrecht!

Romanze mit Mrs. Mi@gi: Teil 2

Gegen die Macht der Liebe kann selbst Krencho nicht gewinnen: Sowieso nicht, wenn Amor eine reizende Person wie Mrs. Mi@gi und mich im Visier hat. Wenn man den ersten Teil von Romanze mit Mrs. Mi@gi gelesen hat, wird man es ahnen: Da würde noch was laufen mit mir und Mrs. Mi@gi aus dem schönen Kassel. Im dritten Teil – der demnächst irgendwann ebenfalls hier veröffentlich wird – ist dann das Video (Aus Jugendschutzgründen: Ab 18!) des Realtreffens mit der charmanten Lady aus Hessen zu sehen: Das Vorschaubild aus dem Video ist ja hier bereits als Beitragsbild zu sehen. Also: Es wird hier „heiß“ demnächst! Eins steht fest: Krencho kann nicht nur prima in der virtuellen Welt seine Gegner eliminieren – er kann auch romantisch! Wie auch immer: Flo Ist NICHT der Sohn von Mrs. Mi@gi. Und so alt ist sie auch noch nicht. „Halt´s Maul“, „Halt doch endlich mal Deine verfickte Fresse!“: Mrs. Mi@gi leidet offensichtlich unter dem Tourette-Syndrom und ich – Krencho – bin ihr Therapeut. Wenn´s läuft, läuft´s! „Schätze mein Sohn ist mir mindestens zweimal vom Wickeltisch gefallen und meine Tochter mehr als doppelt so oft.“ – die eloquenten Formulierungen in den Berichten über das Familienleben im Mi@gi-Clan ließen meine Erregung steigen und es war viel Selbstkontrolle nötig um der Versuchung zu widerstehen, während des Gameplays eine extrem kalte Dusche zu nehmen um etwas runterzukommen und die physischen Auswirkungen des Dialogs mit Mrs. Mi@gi zurückzufahren. Ihr wisst, was ich meine. „Hast Du mir gerade nicht zugehört?“, „Halt doch einfach Dein Maul!“, „Auf Deine Versprechen scheiß ich.“– diese wiederholten Liebesbeteuerungen von Mrs. Mi@gi zeigen: Sie befand sich bereits gedanklich im Beziehungsmodus mit Krencho. Auf der anderen Seite: Einen Dialog mit ihr zu führen ist ein ähnliches Glücksgefühl wie Masturbation mit einem Katana – wenig unterhaltsam, sehr schmerzhaft. Jeder, der öfter via Deutscher Bundesbahn oder Flixbus reist kennt das Gefühl, wenn sich in die Reihe hinter einem oder vor einem oder auf den Plätzen gegenüber z.B. eine Frau und ein Mann hinsetzen – die sich offensichtlich nicht kennen – und sich dann im Zuge der Fahrt „Dialoge“ (Wobei „Dialoge“ eigentlich das falsche Wort ist, da meistens die Frau spricht und der Mann nur zu überleben versucht!) ergeben wie:

Sie: „Also meine Schwiegertochter ist nicht gebildet, nicht gerade eine Schönheit und das Gegenteil von intelligent. Wie man sich auch halt die eigenen Töchter wünscht. Ich war da so froh, als mein Sohn so eine Frau geheiratet hat. Da wusste ich: Das hält.“

Sie: „Ein deutsches Mädchen kann sehr wohl einen Franzosen heiraten. Das geht, solange man da nicht auch beruflich zusammenarbeiten muss.“

Sie: „Meine Musik ist nicht auf einen Stil begrenzt. Musik ist Musik. Ich liebe Schlagermusik – aber auch Marschmusik.“

Sie: „Seit mein Mann sich vor 12 Jahren das Leben genommen hat, fahre ich jetzt halt immer zwischen Schwarzwald und München hin und her. So lerne ich viele Leute kennen.“

Man ist übermüdet. Man mußte in am frühen Morgen von 5.00h bis 8.00h in Freiburg auf den Anschlussbus warten. Man ist verteidigungstechnisch prima ausgebildet – und ruft bereits die am besten zu attackierenden Nervenpunkte ab. Aber dann klappt man doch sein Gamer-Notebook zu und hofft, daß dem männlichen Gesprächspartner auf dem anderen Sitz irgendwann der Kragen platzt und eine normale Reaktion erfolgt, er also z.B. diesen Klapptisch abreißt und die Frau damit erschlägt. Natürlich ist dies Wunschdenken, weil der Typ entweder Masochist oder komplett verblödet und schmerzbefreit ist. Es gibt ja auch Menschen, die sich die Kelly-Family anhören. Bitter: Nie ist Alkohol da, wenn man ihn braucht.

Ähnliche Gefühle werden durchlebt, wenn man einer Unterhaltung mit Mrs. Mi@gi folgen muss – oder wie in meinem Fall: Einen konstruktiven Dialog mit ihr führen möchte.

Gut für sie, erspart es doch Kosten für eine Therapie. Verwirrung trat auf meiner Seite auf als es um der Aussprache des Namens meiner Herzensdame ging: Verwirrenderweise nutze die liebreizende Frau das @-Zeichen als „a“ – aber auch über Rechtschreibschwächen schaute ich hinweg. Die Hormone und so. Ihr versteht. Ein Gefühl, als explodiere ein junger Schutzmann und man steht direkt daneben! Hammer! Aber diese kleinen Missverständnisse würden unseren gemeinsamen Gang auf dem Pfad der Liebe nicht im Wege stehen. Auf jeden Fall begab ich mich – im Liebesrausch – auf die Pfade von Picasso, Dali und Warhol und änderte mein Emblem mit etwas Kunst auf: Als Wiedergutmachung für die schwere Zeit die unsere Beziehung gerade durchlief. Meine Anstrengungen wurden leider nicht richtig gewürdigt. Das Leben zeigt sich manchmal von seiner härtesten Seite. Sie richtete ihre Waffe auf mich – und wie das so ist, wenn man(n) bedroht wird: Es wurde wieder liebevoll: Offensichtlich verfügt Mrs. Mi@gi über prima mündliche Fähigkeiten – verweigerte dafür aber Auskünfte über ihre Vibratorensammlung. Sie ist halt ein wenig schüchtern, die Süße…

Romanze mit Mrs. Mi@gi: Teil 1

Wenn ich – Krencho – eine Sache beherrsche, dann ist das diese: Frauenherzen im Sturm erobern. Schade: Meine Komplimente in Richtung an Mrs. Mi@gi wurden am Anfang irgendwie nicht richtig aufgenommen. Auf jeden Fall entwickelte sich unsere Beziehung schnell und heftig: „Hast Du keine Freunde mit denen Du reden kannst?“, „Halt doch einfach mal Deine verfickte Fresse!“, „Could You shut up please?“, „Ich sterbe lieber, als mir Dein Gelaber anzuhören“, „Geh mir nicht auf die Eier!“ und „Ey, geh weg sonst erschieße ich Dich!“ – liebevolle Komplimente – wie man(n) sie sonst erst nach Jahren der Ehe zu hören bekommt – waren zwischen der reizenden Mrs. Mi@gi aus Kassel (Hessen) und mir schnell die normalste Sache der Welt. Es ging alles viel schneller als im wirklichen Leben: Ein hoch auf die virtuelle Realität! Wie läuft das im Real Live? Die Mutter Deiner Freundin/Frau ist gepolt wie Margot Käßmann und der Papa Deiner Freundin/Frau ist gepolt wie Kurt Beck. OK: Läuft bei Dir, Bruder! Du bist mit Deiner Freundin/Frau bei ihren Eltern eingeladen – zum Kaffee trinken am ersten Advent. Mit vorherigen Kirchenbesuch. Läuft ja immer besser! Beim Kaffee wird die letze Folge von Rosamunde Pilcher und die Parallelen in der Story zur kirchlichen Andacht besprochen. Läuft! Läuft! Läuft! Du bist gedanklich ganz weit weg und überlegst eigentlich gerade, wie man im Atomkonflikt zwischen dem Schurkenstaat Iran und der freien Welt mehr Benzin ins Feuer kippen könnte – und wirst dann angesprochen und stellst eine für Dich und normaldenkende Menschen normale Frage, um nicht durchblicken zu lassen, dass Dich die letzte „superspannende und wunderschöne“ Sendung mit Florian Silbereisen nicht so interessiert und Du jeden guten Porno einem Film mit ihm vorziehst. Alle anwesenden Familienmitglieder – darunter eine Nonne und einem (wegen bestimmten Verfehlungen) aus dem Dienst entlassener katholischer Geistlicher –  schauen Dich an als wärst Du der Antichrist und plötzlich herrscht eisiges Schweigen. Läuft! Deine Freundin/Frau fragt: „Findest Du das nicht ein wenig peinlich was Du da machst?“ – und Du weißt: OK: Die nächsten 4 Wochen sind gelaufen. Bei mir – Krencho – und meiner Lady (Mrs. Mi@gi) fiel das Vorspiel direkt aus und ich konnte mir ähnliche Sätze nach nur wenigen Minuten gemeinsamer Call of Duty-Zeit verdienen.

Was jedem an dieser Session beteiligtem Gamer klar war: Die eisige Atmosphäre der Landschaft war im krassen Widerspruch zu den Gefühlen von der reizenden Mrs. Mi@gi und mir. Unsere Herzen waren im wirklichen Einklang. Es war Liebe! Auch liebevolle Provokationen wie „…dann läufst Du Heim zu Deinen Vätern!“ konnten nicht über die Situation hinwegtäuschen. Und Mama konnte die Lage zum Glück entschärfen: „Mama, komm mal! Da ist so eine Frau die hat zwei Väter.“ – es erfolgt sofort ein klares Dementi. Die homophoben Anmerkungen meiner Herzensdame drückten die romantische Stimmung nicht unbeträchtlich. Durch mich erfolgen dann echte Versöhnungsversuche: Durch ehrliche Komplimente , wie „Cool. Ich bin mit Dir im Team. Ich mag Dich. Ich mag Dich nur von hinten.“, „Guck man den Raktenwerfer an. Der ist lang, dick…“, versuchte ich das Eis zu brechen: Auch als ich mit meinem Raketenwerfer zwischen die schönen Augen von Mrs. Mi@gi zielte – eigentlich ja eine erotische Geste – war Mrs. Mi@gi noch sehr negativ zu unserer aufkommenden Beziehung eingestellt. Ein echter Dämpfer und die reizende Dame war ein echtes Kameradenschwein und sabotierte das Gameplay. Es ist so ungerecht: ICH WILL DOCH NUR SPIELEN!

0,01er KD zerreißt Clan im 1v3!

Um die 700 Euro kostet heutzutage Hin- und Rückflug an einen romantischen Ort wie u.B. Bagdad. Auch die anderen Urlaubsorte – wo Männer noch echte Männer sein können – sind preislich nur unter ähnlichen Bedingungen zu erreichen. Weiterer Nachteil beim Urlaub in Schurkenstaaten wie Afghanistan, Syrien, Irak, Iran, Saudi-Arabien oder Nord-Korea: Man muss sich ernährungstechnisch arg umstellen. Jeder Urlauber der schonmal drei Tage am Stück auf einem syrischen Klo verbracht hat weiß davon zu berichten. Wenn man bedenkt, dass es zwischen Kabul und Bagdad nur zwei deutsche Biergärten gibt, kann man das Dilemma erahnen. Die gute Nachricht ist: Man muss nicht in die Ferne schweifen um aufregende Momente mit dem Sturmgewehr in der Hand zu erleben. Auch klar: Amokläufe in Schulen, Supermärkten oder Schuhgeschäften können zu stressigen Situationen mit deutschen Ordnungshütern führen. Einzige Alternative um sich abzureagieren: Ein sportliches Call-of-Duty-Turnier mit netten und sportlichen Zielen. DerGeisteskrank, 88stift88 und INKBEED haben diese risikoarme Alternative zum Urlaub in einer jetzigen Krisenregion gewählt und verloren gegen Krencho. Kann passieren. Aber: Mit diesen Trockenübungen am heimischen Gamer-PC sind DerGeisteskrank, 88stift88 und INKBEED bestens gerüstet für ihren nächsten Urlaub in Ar-Raqqa. Krencho hatte auf jeden Fall ziemlich oft – und meistens erfolgreich – seinen professionellen Finger am Abzug. Waidmannsheil!